Deutschland
Behind the door #1 - Rétine & Pupille, Paris
Wir sind vom Wert des lokalen Handels überzeugt und davon, wie wichtig es ist, immer ganz nah bei unseren Kunden zu sein.
Das Projekt „Behind the door“ entstand aus dem Wunsch, unsere mehr als 2.000 Partner und ihre Geschäfte vorzustellen, in denen Sie jeden Tag Ihre Lieblingsbrillen anprobieren können.
Ganz selbstverständlich haben wir 2016 eine schöne Zusammenarbeit mit Franck begonnen, damit Sie unsere Kollektionen in seinem Geschäft Rétine et Pupille entdecken können.
Vor Kurzem hat er uns die Türen seines schönen, hellen Geschäfts im 17. Arrondissement von Paris geöffnet, und wir haben die Gelegenheit genutzt, ihm ein paar Fragen zu stellen.
Hallo Franck, können Sie sich in ein paar Worten vorstellen?
Ich bin Franck, 42 Jahre alt und seit Anfang der 2000er Optiker.
Wann und wie hat Ihr Abenteuer in der Welt der Optik begonnen?
Ich habe mit einer Ausbildung zum Optiker angefangen und dann einige Jahre bei anderen Optikern gearbeitet, bevor ich mich 2005 entschieden habe, mein eigenes Geschäft zu eröffnen.
16 Jahre später bin ich immer noch hier und bereue es kein bisschen.
Woher kam der Wunsch nach einem eigenen Geschäft?
Ich wollte mich weiterentwickeln, etwas verändern, etwas anderes sehen, meine Kollektionen selbst auswählen, meine Brillen, meinen Glaslieferanten...!
Können Sie uns ein bisschen mehr über die Geschichte Ihres Geschäfts erzählen?
Das Geschäft gab es schon vorher. Ich habe umgebaut und den Namen geändert, damit es zu mir und zu meiner Vorstellung davon passt.
Apropos Name: Wie sind Sie auf Rétine et Pupille gekommen?
Das ist eine Anspielung auf das Lied von Alain Souchon!
War es vor Ihrer Übernahme auch schon ein Optikgeschäft?
Ja, aber sehr altmodisch, geradezu verstaubt! Ich wollte alles modernisieren und ein helles, minimalistisches Geschäft daraus machen.

Stimmt, das Wort, das Ihr Geschäft am besten beschreibt, ist „hell“. Und der Umbau, war das eine große Baustelle?
Ich habe fast alles neu gemacht. Das hat 5 Wochen gedauert... Für manche ist das wenig, mir kam es sehr lang vor!
In Zeiten von COVID gelten Optiker in Frankreich als systemrelevante Geschäfte. Hat Sie diese Situation trotzdem getroffen?
Ja, natürlich, auch als systemrelevantes Geschäft arbeitet man weniger, aber abgesehen davon hat sich nicht viel geändert. Meine Stammkunden kommen weiterhin, und ich habe sogar neue dazugewonnen: Leute, die im Viertel arbeiten und abends keine Zeit haben, sich ihre Brille in der Nähe ihres Zuhauses machen zu lassen.
Was unterscheidet Ihr Geschäft Ihrer Meinung nach von anderen? Ihr kleines Extra...
Ich bin der Einzige, der in meinem Geschäft arbeitet. Meine Kunden haben also nur einen Ansprechpartner, und so kenne ich sie alle. Ich kann wirklich eine echte Beziehung zu ihnen aufbauen. Seit 16 Jahren bin ich hier, und seit 16 Jahren kommen manche Kunden regelmäßig wieder.
Was wirklich den Unterschied macht, ist die Nähe, eine große Auswahl an Brillen, ein persönlicher Service…

Apropos Brillenauswahl: Wie wählen Sie die Marken aus, mit denen Sie arbeiten möchten?
Ich arbeite hauptsächlich mit Marken, die nur Brillen machen. Keine Parfums, keine Schuhe, keine Taschen... nur Brillen!
Meine Wahl beruht natürlich auch auf der Qualität, dem Preis, dem Design, den Materialien und der Robustheit der Brillen.
Design ist hier überall präsent, im Geschäft selbst, aber auch bei den Brillen, die Sie anbieten. Warum ist Ihnen das so wichtig?
Es ist wichtig, am Puls der Zeit zu sein, in Bewegung zu bleiben und vor allem das anzubieten, was gefällt!
War das Design der Grund, warum Sie ursprünglich mit Nooz arbeiten wollten?
Das kam durch den Tipp eines Kunden. Er hatte sie gesehen und kam zu mir, um mir zu sagen: „Die sind toll, die sollten Sie verkaufen!“ So habe ich Nooz entdeckt und 2016 Ihre ersten Brillen bestellt, die Zwicker. Ein paar Jahre später habe ich dann mit Ihrer zweiten Kollektion angefangen, der Essential.
Warum arbeiten Sie Ihrer Meinung nach 5 Jahre später immer noch mit uns?
Zunächst wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Was die Qualität angeht, ist das ziemlich verblüffend!
Und im vergangenen Juni war ich von den Sonnenbrillen angenehm überrascht… Wir waren nicht viele, die sie gleich zum Start angeboten haben, ich glaube 2 in Paris. Ich habe trotzdem sehr viele verkauft! Die Leute kamen von überall her, aus ganz Paris!
Gibt es einen typischen Nooz-Kunden?
Nein, überhaupt nicht. Sie gefallen so ziemlich allen, den Jüngsten wie den Ältesten.
Bisher bekomme ich sehr gutes Feedback, nie eine Rückgabe wegen einer kaputten Brille.
Sie kommen vor allem wegen des Designs und des Preis-Leistungs-Verhältnisses gut an.
Welche Nooz-Brille ist am beliebtesten?
Die Cruz Crystal als Sonnenbrille! Die mit den blau verspiegelten Gläsern kommen auch sehr gut an.
Haben Sie eine kleine Anekdote rund um Nooz?
Eines Tages kam ein Kunde herein und kaufte 6 oder 7 Sonnenbrillen. Er sagte zu mir: „Bei dem Preis…!“.

Und Sie persönlich, eher Original oder Essential?
Essential! Meine Lieblingsbrille ist die Cruz als Sonnenbrille mit den blauen Spiegelgläsern. Sobald die Sonne scheint, ist sie wirklich praktisch.